Schon mein ganzes Leben lang begleiteten mich Hunde auf meinen Wegen. Anfangs der Hund meiner Großeltern, zog auch bald der „erste eigene“ Hund bei uns ein. Ein Irish Setter, Roxanne. Nervös und voller Temperament brachte die Hündin uns öfters an unsere damalige Grenze des Wissens und der Geduld. Später, nach der Trennung meiner Eltern zog dann erneut ein Vierbeiner bei uns ein. Anka, eine Labrador-Irish Setter-Hündin. Aus schlechter Haltung, war sie doch äußerst anhänglich und gehorchte ohne große Mühen und laute Worte. Ungewollt gelangten wir durch Anka zu sechs kleinen Mischlingswelpen, wovon einer bei uns blieb, Barclay. Als erwachsener Hund ein großer, schwarzer Rüde mit einem riesen Dickschädel und einer unbremsbaren Abenteuerlust.
Leider sind Roxanne, Anka und Barclay schon vor einigen Jahren über die Regenbogenbrücke gegangen. Ich werde sie nie vergessen...
2001 zog ich von zuhause aus und ohne Hund hielt ich es mal gerade ein Jahr lang aus. Dann trat Lucky in mein Leben - meine erste Bulldogge. Und bestimmt nicht die letzte. Mittlerweile ist er sieben Jahre alt und ich bereue keinen Tag. Natürlich kann ein Hund anstrengend, schlecht gelaunt, oder auch mal krank sein, dass man all seine (Frei-)Zeit für ihn opfern muss, aber das ist nun mal so. Und das tut man ja auch gerne...
Seit einigen Jahren beschäftige ich mich intensiv mit dem Thema Hund. Leider erlaubt es mir mein Studium nicht, mich noch intensiver in Form von Seminaren und ähnlichem weiterzubilden, was ich aber nach Beendigung meines Studiums nachholen werde. Seit einem Jahr bin ich Mitglied im CBCD (Continental Bulldog Club Deutschland) und im CBCS (Continental Bulldog Club Schweiz).